Dienstag, 3. Juli 2012

Sommer(mon)tagsgefühl


So ein Morgen mit bedecktem Himmel, mit dem Duft der vom Nachtregen feuchten Kornfelder in der Luft, mit sanftgrauem Gewölk, das sich in den Pfützen spiegelt, so ein Montagmorgen hat seine ganz eigene, nüchterne und zugleich verzauberte Stimmung... 

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Trotz des grauen, gedämpften Tageslichtes haben alle Farben eine eigenartige, sanfte Leuchtkraft, die von innen heraus zu kommen scheint.
Die Dinge wirken klarer, nüchterner, wirklicher als im Licht - und Schattenspiel der Sonne. Jedes Ding ist "ganz bei sich", ganz es selber - und nimmt mich mit hinein in dieses einfache, starke Gefühl vollkommener Anwesenheit.



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Ein paar Himbeeren sind durch den Zaun gewachsen - extra für mich :), und verstärken mit ihrem Aroma auf meiner Zunge mein Montagmorgen - Wirklichkeits - Gefühl.


 Ja, ich mag sie sehr, diese grauen, sanften, regenfeuchten Sommer(mon)tage!

Kommentare:

  1. Die Landschaft auf den Fotos ist so... fremd.. für mich. Keine Berge!
    Aber so viel Ruhe ausstrahlend, das genieße ich gerade, den Blick auf deinen Bildern...
    alles Liebe. maria

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    1. Danke für die ersten Kommentare, du bist ein mutmachender Mensch :)
      Apropos Berge: Die sind gar nicht so weit weg - wenn am Montag klare Sicht gewesen wäre, könnte man sie auf den Fotos in der Ferne sehen - bei der flachen Landschaft handelt es sich nämlich um das Illertal, und das geht genau nach Süden Richtung Alpen.

      Liebe Grüße,
      Brigitte

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