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Donnerstag, 7. Dezember 2017

sieben


Der schönste Baumschmuck ist immer noch der, den die Natur selber macht.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Die Ersten und die Letzten







Sie sind schon wieder fast verblüht, die ersten Tulpen des Jahres, die der Herr des Hauses vom Einkaufen mitgebracht hat. Mit Blumensträußen geht es mir allerdings ähnlich wie mit den letzten Überbleibseln von Weihnachten: Ich kann mich nur schwer von ihnen trennen, auch wenn es Zeit dafür wäre. Unser kleines, feines, von den Söhnen im altvertrauten JugendKinderstil geschmücktes Bäumchen sieht immer noch so hübsch aus und nadelt kein bisschen. Und es handelt sich nicht etwa um eine weithergebrachte Nordmanntanne, sondern um ein heimisches Gewächs aus den Löwensteiner Bergen. Ich habe beschlossen, dieses Jahr der katholischen Tradition zu folgen: Bis Lichtmess darf er bleiben!
Ja, und die Tulpen dürfen auch stehenbleiben, bis sie die Blätter fallen lassen. Weil sie, nachdem sie frisch so adrett und zugeknöpft nebeneinander in der Vase standen, im Verblühen plötzlich so etwas Wildes, Unbekümmertes an sich haben. Wie ein paar in die Jahre gekommene Mädels, die es nochmal wissen wollen und beim Faschingsball ihrer Lebensfreude freien Lauf lassen... uns doch egal, was die anderen denken!   :-)
Ich find sie einfach schön!

Freitag, 22. April 2016

Gestern Worte, heute Bilder

Kopfweiden, Charakterköpfe, Dinosaurier, wilde Gestalten aus Mittelerde - eine ganze Horde scheint hier durchs stille Tal zu schleichen, zu trampeln oder zu stürmen. Ich finde sie immer wieder fantastisch, die knorrigen Kerle, ob mit oder ohne "Haare" auf dem Kopf!
Momentan sehen sie so aus: