Montag, 14. Januar 2019

Lichtblick


Ein ganz banales Thema: das Wetter... und ein ganz und gar unspektakuläres Foto: der Januarhimmel vor meinem Fenster heute vormittag um kurz nach elf. 
Mich hat das plötzliche Blau nach so vielen wolkenverhangenen Tagen (Wochen?) derart elektrisiert, dass ich die Kamera holen und es fotografieren musste. Nach kaum zehn Minuten hatte sich das Wolkenloch auch schon wieder zugezogen und dem vertrauten grauen Winterdämmerlicht Platz gemacht. Gegen das ich ja auch gar nichts einzuwenden hätte, wenn - ja, wenn ein bisschen Schnee dabei wäre. Nicht solche Massen wie weiter südlich, aber wenigstens ein paar Zentimeter sauberes, flockiges Weiß, um den allgegenwärtigen nassen Matsch zu verdecken (ach, wie schön ließe es sich mit dem Hund da spazieren...!). Geregnet hat es ständig, aber es ist halt zu warm.
Nun ja, man muss es nehmen, wie es kommt. Hier zu wenig, dort zu viel. Es sind ja noch ein paar Wochen hin bis zum Frühling, vielleicht bekommen wir auch noch eine kleine Dosis Winterweiß ab.
Die Kletterhortensie steht jedenfalls schon in den Startlöchern für wärmere und sonnigere Tage und streckt ihre Zweige mit den dicken grünen Knospen wie Antennen Richtung Frühling aus...


Dienstag, 8. Januar 2019

Winke, Winke!

Nein, nicht um Tinky-Winky und Genossen geht es hier, sondern um gute Ratschläge, Empfehlungen, früher "Winke", "Kniffe" oder "Fingerzeige" genannt - heute bezeichnen wir dasselbe kurz und knackig als "Tipps".

                                       

Das Büchlein aus dem Jahre 1933 ist so ein Schätzchen, wie sie einem beim Sichten, Aufräumen und Entsorgen von altem "Kruscht" manchmal in die Hände fallen. 
Es hatte, laut Vorwort, wohl großen Erfolg in der Hausfrauenwelt, wofür extra ein männlicher Kronzeuge - ein Herr! mit Auto!! - herangezogen werden musste, denn ihm kam natürlich die perfekte und sparsame Haushaltsführung der Ehegattin zuallererst zugute:





Was waren also damals (und sicher noch weit in die Nachkriegszeit hinein) die Probleme, mit denen sich die Hausfrau herumzuschlagen hatte - und welche Winke bekam sie zur Bewältigung derselben?
Das Inhaltsverzeichnis ist umfangreich, und manches kommt einem auch heute noch bekannt vor (anderes dafür zum Glück nicht mehr):



Gleich als erstes geht es los wie in jeder heutigen Frauenzeitschrift auch: "Beauty" war eben schon immer ein Frauenthema (wer will schon Falten im Gesicht?). Diese naturkosmetische Behandlung ist sicher nicht die schlechteste, und dabei unschlagbar billig:



Vom Waschen wundgeriebene Hände haben wir heute nicht mehr zu befürchten,
aber Sommerhitze kann immer noch - oder jetzt erst recht - eine Plage sein. Die Wassereimer-Klimaanlage ist eine gute Idee. Und dass Kaffeesatz ein hervorragender Geruchsabsorber ist, mache ich mir selbst zunutze: im Kühlschrank nämlich. Vor der glühenden Feuerschaufel wäre mir allerdings ein wenig bange...


Das Frischhalten von Lebensmitteln ist heute kein Problem mehr, auch wenn selbst der beste Kühlschrank es nicht schaffen dürfte, Eier jahrelang frisch zu halten - was vermutlich damals ebensowenig üblich war, im Frühjahr legten die Hühner ja wieder mehr.


Falls jemand von euch Löcher in Glas bohren möchte: bittesehr (aber VORSICHT mit dem Quecksilber!!!) ;) Das mit dem Abschneiden von Flaschenhälsen mittels brennendem Faden kann man aber sogar in einigen youtube-Videos bewundern.


Silberlöffel gegen zuviel Salz, Salzwasser gegen tropfende Kerzen und Eierschalen als Wäschebleiche - nun ja, man müsste es ausprobieren.
Dass Essig gegen graue Haare hilft, dürfte dagegen eher ein frommer Wunsch sein...



...und dass freche Spatzen sich vor einer Hasenpfote fürchten, halte ich auch - wenn schon nicht für Aberglauben, aber doch für sehr unwahrscheinlich. (Genau solche Behauptungen reizen natürlich zum Experiment - aber wo nehme ich eine Hasenpfote her?) :)


Motten lassen sich dagegen möglicherweise schon mit Essigdämpfen verjagen. Wobei allerdings dadurch die Bewohner gleich mit vertrieben werden könnten, ebenso wie durch die Teppichreinigung nach folgendem Rezept:


Benzin wurde überhaupt für alle möglichen Reinigungszwecke empfohlen. Aber auch hier gilt: Bitte gaaanz vorsichtig!!




Wenn ich daran denke, dass uns meine Mutter die Klebereste von Heftpflaster auf der Haut immer mit Waschbenzin abgerubbelt hat... und dass wir bis in die Sechziger auch noch Kohleöfen hatten... Ja, man lebte nicht ungefährlich damals, und auch bei der Behandlung von Kopfläusen hieß es gut aufpassen:



Wohingegen ich mir die Flohbekämpfung als durchaus erheiterndes Schauspiel vorstelle:


Selbst gegen drückende Schuhe half Brennbares (und würde wohl auch heute noch helfen, wenn wir nicht so leicht die Nase rümpfen und Unpassendes wegwerfen  würden). 



Bettdecken konnte man statt mit Federn mit Papier billigst füllen - was, ließe man sich von der Fleißarbeit des Streifenschneidens (und vom zu erwartenden Geraschel des Nachts...) nicht abschrecken, auch heute eine lohnende Weiterverwertung von Altpapier sein könnte.


Und wenn man den guten Käse nicht schnell genug aufgegessen hatte, machte man einfach nützlichen Kitt daraus!


Dass es bei solcher Sparsamkeit hin und wieder auch zu dem einen oder anderen Diamanten reichte (den es dann natürlich auf Echtheit zu prüfen galt), verwundert mich schon fast nicht mehr.



Zu guter letzt wird auch dem Ungeziefer im Keller der Garaus gemacht. Man bereitet ihm einen "bequemen" und sanften Tod mit Betäubung.
Aber warum so viele Umstände, wenn es in der Natur Nützlinge gibt, die kurzen Prozess machen?



Ich räume jetzt auch weiter auf und wünsche euch allen: viel Freude am Haushalt! Lebenslänglich!  ;)

Dienstag, 1. Januar 2019

Ich bin dann mal...

...wieder da.

Und tu einfach mal so, als wäre ich nicht weg gewesen, fast drei Monate lang. 

Draußen knallt und pfeift und zischt es. Mitternacht. Die Stadt böllert sich ins Neue Jahr hinein. 




Ich sitze gemütlich auf dem Sofa, leiste dem Hund Gesellschaft (der gerade mit dem ersten vorbeirasenden Tatütata mitgejault hat und den ganzen Radau nicht so toll findet), lasse die Adventskerzen vollends herunterbrennen und begieße das Neujahr mit Cidre aus dem Pilsglas...

Mit guten Vorsätzen soll man ja vorsichtig sein. Allzu bald lässt der Schwung des beabsichtigten Neuanfangs nach und man rutscht unversehens ins alte Gleis. Aber hier im Blog, da werde ich den losgelassenen Faden wieder aufnehmen. So schön ist es, in den alten Einträgen und Bildern zu "blättern", und ich denke, in ein paar Jahren würde ich es bedauern, nicht weitergemacht zu haben.
Und auch der Austausch mit euch, die ihr mich lange hier begleitet habt, würde mir fehlen -  ganz abgesehen davon, dass ich auch einige Blogs, die mir ans Herz gewachsen waren, mit einiger Wehmut vermisse. 
Dann also - auf ein Neues!
Schaffen wir weiter an unserer kleinen Blogwelt, die zwar nur einen kleinen Ausschnitt aus unserer Lebenswelt widerspiegelt, es aber möglich macht, dieses Stückchen eigene Welt, eigenes Erleben, Gedachtes und Gemachtes mit anderen zu teilen und sich darüber auszutauschen.

Ich wünsche allen, die noch hier lesen, ein gesundes, mit Gutem gefülltes, von Freude erfülltes, gesegnetes Jahr 2019! 




Sonntag, 7. Oktober 2018

Sonntagsfreude: Ganz schön Feige!



Als wir vor nunmehr fünf Jahren aus dem rauheren Oberschwaben hierher ins milde Neckartal mit seinem Weinbauklima gezogen waren, fielen mir in den Gärten hier und da große Feigensträucher auf, die im Herbst über und über voll mit lilablauen Früchten waren. Ich kann mich nicht erinnern, diese "Exoten" in meiner Kindheit schon gesehen zu haben. Inzwischen scheinen sie recht beliebt zu sein, vorausgesetzt der Garten ist groß genug.
Ich mag Feigen sehr gern, vor allem, wenn sie wirklich ganz reif frisch vom Baum kommen, und so rodeten wir eine Gartenecke, um unser Glück zu versuchen. Die Gärtnersfrau meinte zwar, dass die Früchte nur in langen, warmen Sommern wirklich ausreifen würden, aber in diesen Klimawandelzeiten dürfte das ja kein großes Problem sein...
Wir pflanzten also unser kleines Feigenbäumchen, und nun, im zweiten Jahr, ist es hübsch gewachsen und beschenkt uns mit genau DREI kleinen Babyfeigen!  :) 
Allerdings sind sie trotz des heißen Sommers noch grün, und ich bin skeptisch, ob sie es noch packen, bevor der erste Frost kommt. Das Bäumchen steht leider nicht in der vollen Sonne, ein Pfeifenstrauch daneben ist viel zu groß geworden und muss jetzt dringend gestutzt werden.





Dennoch gab es letzte Woche einen wahren Feigen-Glückstag für mich, denn ich bekam von Leuten, die nicht mehr wussten, wohin mit der Feigenflut von ihrem großen Strauch, fast drei Kilo der leckeren Früchte geschenkt! Vollreif und so süß und aromatisch, dass sie schon pur wie die reinste Marmelade schmeckten.
Ich habe gefuttert, soviel ich konnte, der Sohn hat seine Freunde mit Feigen-Apfel-Trauben-Obstsalat bewirtet, und mein sehr überschaubarer Vorrat an Eingekochtem ist um fünfzehn Gläser Feigenmarmelade gewachsen (stark zuckerreduziert wegen der Süße der Feigen und veredelt mit einem guten Schuss von meinem letztjährigen selbstgemachten Nusslikör... ich muss beim Marmeladekochen immer ein bisschen rumprobieren).

   
Das Beste kommt zum Schluss, denn niemals schmeckt ein Marmeladenbrot besser als mit dem noch warmen Rest frisch aus dem Topf bestrichen... (früher bekamen das immer die Kinder, heute belohne ich mich selbst damit)!  :)



Sonntag, 9. September 2018

Sonntagsfreude: Mann kann's!



...und zwar der junge Mann hier im Hause. Erst hat er Dinkelbrot gebacken, mit einer Backmischung, aber die war "Bio" und ohne besondere Zusätze, und da wird das Brot auch nicht irgendwie von selber gut, sondern nur, wenn man ausgiebig knetet. Und das tut er mit Muskelschmalz und Hingabe und richtig lange (nicht wie die Mama, die nach fünf Minuten schlappmacht...).
Und weil er noch nicht genug hatte, machte er kurzerhand Zwiebelkuchen zum Abendessen, nach einem Rezept aus dem Internet (mit Kochbüchern fängt diese Generation nicht so viel an, das wird schnell gegoogelt). Es war dann auch nicht der klassische schwäbische Zwiebelkuchen, sondern eher eine Art flache Pizza, aber zum ersten Federweißen der Saison schmeckte es ganz prima.
Ich finde es einfach total schön und genieße es immer sehr, wenn die Jungs Spaß daran haben, in der Küche zu experimentieren und ihre Eltern zu bekochen. Außerdem muss man sich dann keine Sorgen machen, dass sie sich später nur von Fastfood oder Fertiggerichten ernähren.
Eine Sonntagsfreude, die durch den Magen ging.

Donnerstag, 6. September 2018

Anno-dazumal-Chic

In einem Schrank auf dem Dachboden bewahre ich noch einiges an alten Schätzen auf, das sich im Laufe der Jahrzehnte aus den Hinterlassenschaften meiner Vorfahrinnen angesammelt hat. Im Jahr nach unserem Einzug habe ich irgendwann mal einen Nachmittag damit verbracht, die Säcke mit Textilien verschiedenster Art und Qualität grob durchzusehen und Lumpiges, Vergilbtes oder sonstwie Unbrauchbares auszusortieren. Der Rest - z.B. Bett- und Tischwäsche, wie man sie früher als Aussteuer mit in die Ehe brachte - wanderte in Kartons und Schrankfächer. Von Zeit zu Zeit kruschtele ich ein bisschen darin herum, bewundere wunderbare alte, schwere Leinenstoffe, Bettücher mit sauberst gestopften kleinen Rissen oder Vorhangstoffe mit 50er-Jahre-Mustern und fördere dabei das ein oder andere interessante Stück zutage. Neulich fiel mir nun dieses goldige Kleidungsstück in die Hände:



Ein Blüschen aus einem einfachen weißen Baumwollstoff mit Ein-Knopf-Verschluss und wunderhübschen altmodischen Details:



Tagsüber kann das wohl kaum getragen worden sein, denn der eine Knopf ist ja doch ein bisschen wenig - obwohl, er sitzt genau an der richtigen Stelle... ;)
Ich habe es in den heißen Augustnächten als luftiges Oberteil zu meiner leichtesten Pyjamahose getragen und es war sehr angenehm.





Und noch ein Großmutter-Stück mit hohem Nostalgiefaktor fand sich im Wäscheschrank:
Dieses reizende - ja, was ist es eigentlich, Unterrock? Nachthemd? - jedenfalls habe ich mir die Mühe gemacht und es fotofein gebügelt, damit ihr es in all seiner liebevoll geschneiderten Pracht bewundern könnt. Die Schultern sind oben nicht zusammengenäht, sondern geknöpft, was mich vermuten lässt, dass es ein Unter- oder Nachthemd für eine stillende Mutter gewesen sein könnte - wer weiß...? 

(Hach, wie oft denke ich: dies oder das hätte ich jetzt gerne mal schnell meine Oma oder Mama gefragt!). 

Jetzt kommt mir allerdings der Gedanke, dass die beiden Teile wunderbar zusammenpassen, und ich stelle mir eine junge Mutter im Wochenbett vor, in einem heißen Sommer ähnlich wie diesem, die mit dem Blüschen überm Stillnachthemd im Bett liegt und so die Verwandten und Nachbarn empfängt... schön, gell?  :)



(Von diesem Teil gibts aber kein Tragefoto, das müsst ihr euch schon selber vorstellen...)  ;)

Samstag, 1. September 2018

Man muss nicht weit reisen...

...um was Schönes zu erleben. In der Nähe findet man oft ebenso schöne Ziele, ganz ohne große Reisevorbereitungen (die ich immer furchtbar anstrengend finde). Dieser Sommer war zwar wegen der Hitze nicht so wanderfreundlich, aber jetzt kann man endlich wieder einmal am frühen Nachmittag spontan losgehen, ohne Gefahr von Hitzschlag oder Sonnenstich. Das habe ich getan, bei einer kleinen 10-km-Wanderung zur Burg Guttenberg und durchs idyllische Fünfmühlental. Das Ganze bei schönstem Spätsommerwetter - blauer Himmel mit dicken weißen Wattewolken, frische Luft und angenehme Wärme. Was für ein lange entbehrter Genuss!
Durchs Fünfmühlental wollte ich schon lange mal spazieren, am Mühlbach entlang, der beim Dorf Neckarmühlbach in den Neckar mündet (toller Satz mit maximal vielen Wortwiederholungen, nicht?). Weil ich nicht gerne denselben Weg hin und zurück laufe, ging ich vom Wanderparkplatz in Bad Rappenau-Zumhof erst durch den Wald zur Burg Guttenberg und dann durchs Tal wieder zurück, wobei ich den Hinweg durch den naturbelassenen Bannwald und vorbei an einem großen alten jüdischen Friedhof eigentlich noch schöner fand als den vielbegangenen und teilweise asphaltierten Mühlentalweg. 
Meine Fotos zeigen etwas von dieser schlichten Wald- und Wiesenlandschaft, nichts "Besonderes", aber in dieser ursprünglichen Form doch längst nicht mehr überall anzutreffen - und so wunderbar erholsam (die gute Waldluft muss man sich dazu vorstellen)!


Nein, soo kalt war es nun auch wieder nicht... der Mühlsee war eisfrei :)



Sitzgelegenheit, moosgepolstert

Der Heinsheimer Judenfriedhof ist einer der größten in Süddeutschland und zieht sich mit seiner schönen alten Mauer weit an der Straße entlang.


Friedhöfe sind so - tröstlich, finde ich. Still, schön, gelassen, der Zeit enthoben.


Efeudetail an einer Säule

Auf den ersten Blick wirkt der Wald grün und frisch - bei genauerem Hinsehen entdeckt man die Folgen der Trockenheit. Der Boden ist voll dürrem Laub, schon Ende August.

Burg Guttenberg, seit 800 Jahren bewohnt von den Freiherren und -frauen von Guttenberg-Gemmingen und bekannt durch ihre Greifenwarte. Leider kam ich zu spät zur Flugvorführung - dann eben beim nächsten Mal.
Der würdevolle Uhu machte mir als kleines Mädchen immer großen Eindruck, wenn ich an der Hand meines Opas (der in Neckarmühlbach seine letzten Jahre vor dem Ruhestand als Pfarrer verbrachte) hier herauf spaziert war.



Der Abstecher zur Burgkapelle musste sein, denn hier bin ich einst von meinem Opa getauft worden. Ewig war ich nicht mehr hier... leider war die Tür verschlossen.

Epitaph an der Burgkapelle

Sehr idyllisch liegt die Schnepfenhardter Mühle, bekannt als "Mühlenschenke", im Talgrund. Hier lässt es sich gut Rast machen. Mir genügte eine Johannisbeerschorle als Erfrischung für den Rückweg.

 

Um die Sommersmühle herum entdeckt man heiteres Kunsthandwerk...

...wie diese Mauerkinder...

..oder freundliche farbenfrohe Gockels...

...und, in natura, kontemplativ in sich ruhende Geißböcke.



Ich bin nicht an allen Mühlen vorbeigekommen, die Wanderung wird also demnächst in erweiterter Form wiederholt werden müssen. Oder dürfen. Ich freu mich drauf!